Raouf Khanif „Wittgenstein“


Montreal. Marco H. Bekommt Post vom Amtsgericht Bad Berleburg. Die Nachricht: Seine Großtante ist gestorben und hat ihm ihr Haus vererbt. Marco H. hat in Montreal sowieso nichts Richtiges zu tun und beschließt, das Haus im Wittgensteiner Land (Nordrhein-Westfalen, Rothaargebirge) zu beziehen. Kurz vor seiner Abreise erhält er noch einen Brief von einem seiner Mitbewohner, T., den er noch nie gesehen hat, der aber mittels Videoüberwachung über jeden seiner Schritte informiert ist. T. Gibt ihm den Rat, die Chance durch das Testament zu nutzen, „Sie haben lange genug nur zugeschaut.“

Wittgenstein. Vor Marco Hs. Ankunft werden zwei Menschen überfahren, der Täter bleibt unerkannt. Ein weiterer Toter – und die Gewissheit, dass tief in der Provinz ein Serienmörder umherfährt. Nach seiner Ankunft macht sich Marco H. an die Arbeit. Er richtet sein neues Haus ein, er verliebt sich, und er macht sich auf die Suche nach dem Mörder. T. aus Montreal meldet sich wieder und ist immer noch ungewöhnlich gut unterrichtet. Der Geist seiner Großtante taucht auf.

Raouf Khanif legt mit „Wittgenstein“ einen Roman vor, der geschickt mit dem Genre des Kriminalromans spielt, er lässt Elemente der Fantastik einfließen. In Aufbau und Länge eher der Novelle verpflichtet, ist „Wittgenstein“ ein angenehm unaufgeregter Text, dessen Spannungsbogen sich dem gemächlichen Tempo der Provinz anpasst, den Leser aber nicht loslässt

Trailer:

WITTGENSTEIN
Raouf Khanfir

ISBN 978-3-941978-07-2

152 Seiten
16,90 EUR
28,00 CHF

Bestellungen unter:
bestellung@hablizel-verlag.de

Erschienen bei Hablizel

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