Adventskalender-Overkill und drei Empfehlungen


Nachdem in den letzten Tagen gefühlt jeder zweite Tweet bei Twitter einen Link zu einem ganz, ganz, aber echt wirklich ganz ganz tollen Adventskalender enthielt und man gar nicht soviel Glühwein trinken konnte, um das zu ertragen, hab ich dann doch drei wirklich nette Kalender gefunden, bei denen der weihnachtliche Gedanke nicht  das Sammeln von E-Mail-Adressen ist.

Da hätten wir zuerst das Twitteratürchen der Protextbewegung. Mal einfach (heute), mal etwas schwerer gilt es eine literarische Figur anhand eines Tweets zu erkennen. Zu gewinnen gibt es täglich den Titel „Twitterkönig“ und was für ins Bücheregal zu stellen.

Dann haben wir da den Karlas Adventskalender auf Buchkolumne. Täglich per Videopodcast verlost Karla Bücher oder Anverwandtes. Dass sie dabei eine Nikaulausmütze trägt – die ich, außer natürlich beim Nikolaus selbst, eigentlich nur noch bei Trägern aus der tiefsten Provinz verortet hätte,  in Hannover auf dem Weihnachtsmarkt erkennt man daran den Braunschweiger – ist dann auch egal, die Arbeit, die sie in den Kalender steckt, verdient, dass ihr Blog von Besuchern überrannt werden  wird.

Schlussendlich ein Kalender, der die Essenz von Allem beinhaltet.

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4 Gedanken zu “Adventskalender-Overkill und drei Empfehlungen

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