Die Situation der Indie-Verlage. Voland & Quist über Risiken und Chancen


Im Voland & Quist Verlagsblog ist eine spannende Betrachtung zum Ist-Zustand der Indie-Verlage zu finden. Besondere Bedeutung misst V & Q dabei dem Internet zu:

Da wir unabhängigen Verlage kaum Einfluss darauf haben, ob wir im Buchhandel oder in den Feuilletons stärker wahrgenommen werden, müssen wir andere Wege finden, mit Lesern direkt in Kontakt zu treten. Man kann und muss das auf Messen, Buchmärkten, Lesefestivals usw. tun – und ergänzend dazu vor allem über das Internet. Hier stehen wir im Moment fast gleichberechtigt neben den großen Verlagen: Bei Facebook z.b. haben Voland & Quist oder mairisch mehr Fans als KiWi oder Klett-Cotta, ein Blog ist im Netz so nah wie der andere, professionelle Webpräsenzen kosten weniger als eine große Anzeige in der FAZ.

Indie-Verlage seien näher an ihrem Zielpublikum,  ein Vorteil den großen Publikumsverlagen gegenüber.

Der ganze Artikel im Voland & Quist Verlagsblog.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s