Die persönlichen Bücher des Jahres 2008


1. ein Buch, das man immer wieder lesen kann:

Thomas Mann „Buddenbrooks“

2. ein Klassiker:

Herman Melville „Moby Dick“

3. ein besonders schön gestaltetes Buch:

ausnahmsweise zwei Antworten:
Maria Cecilia Barbetta: „Änderungsschneiderei LOS MILAGROS“
und
das Verlagsverzeichnis 2007/2008 des Verlags Hermann Schmidt Mainz

4. ein besonders unterhaltsames Buch:

David Signer „Keine Chance in Mori“

5. ein Sachbuch, das man lesen sollte:

Kathrin Passig/Sascha Lobo „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“

6. mein persönliches Buch des Jahres:

Marcel Beyer „Kaltenburg“

7. ein Buch, über das ich mich geärgert habe:

Ein richtig schlechtes Buch war in diesem Jahr nicht dabei, etwas enttäuscht war ich von Sven Regeners „Der kleine Bruder“ .

8. kein Buch, aber doch ein Geschenktipp:

„Simon Templar“, die Serie auf DVD (die würde zumindest ich gern geschenkt bekommen)

9. ein Buch, das ich auch 2008 wieder nicht geschafft habe zu lesen:

James Joyce „Ulysses“

Mehr Antworten gibt es bei XING, in der Gruppe „Bücher, Bücher, Bücher“

Und eure Bücher 2008?

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2 Gedanken zu “Die persönlichen Bücher des Jahres 2008

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