Meine Bücher des Jahres 2007


Nicht alle in diesem Jahr erschienen, aber alle in diesem Jahr gelesen:

1. Georges Perec: Das Leben. Gebrauchsanweisung

2. Raymond Queneau: Zazie in der Metro

3. Sybille Bedford: Treibsand. Erinnerungen einer Europäerin

3. Walter Moers: Der Schrecksenmeister

4. Raymond Queneau: Das intime Tagebuch der Sally Mara

5. Edgar Hilsenrath: Das Märchen vom letzten Gedanken

6. Friedrich Torberg: Die Tante Jolesch

7. Denis Johnson: Jesus‘ Son

8. Fanny Müller: Keks, Frau K. und Katastrophen

9. Thomas Kapielski: Anblasen. Texte zur Kunst

10. Joanne K. Rowlings: Harry Potter and the deadly hallows

Es bleibt zu vermuten, dass es Juli Zeh mit „Schilf“ auf die Liste geschafft hätte, wenn ich den Roman nicht erst gestern begonnen hätte.

Flops des Jahres:

1. Martin Suter: Der Teufel von Mailand

2. Andrea Maria Schenkel: Tannöd

3. Julia Franck: Die Mittagsfrau (man tut dem Roman Unrecht, wenn man ihn in eine Reihe mit den anderen beiden stellt, er ist deutlich besser, aber für den Deutschen Buchpreis ist Die Mittagsfrau dann doch zu wenig)

Nachtrag 22.01. Wie hier nachzulesen ist, hätte es Juli Zeh NICHT auf die Liste geschafft.

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