P.G. Wodehouse: Picadilly Jim



Die Handlung nachzuerzählen ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Reiche amerikanische Lady will ihren Neffen, der im Londoner Nachtleben eskapiert, nach New York holen, um ihn dort unter Kontrolle zu haben. Ihre Schwester, in London verheiratet mit einem amerikanischen Schauspieler, hat hochtrabende Pläne für ihn in der englischen Gesellschaft und spricht mit New Yorker Schwester ob deren Kommentar zu ihrer Heirat kein Wort mehr.
Neffe will eigentlich nicht nach New York, trifft aber seine angeheiratete Cousine, verliebt sich (was sonst) tritt aber unter anderem Namen auf, da Cousine nicht gut auf Cousin zu sprechen ist, da dieser einen Gedichtband, dessen Verfasser sie war, vernichtend kritisiert hatte.
In New York angekommen, tritt Neffe unter seinem richtigen Namen, aber in Absprache mit Cousine, die ihn immer noch für jemand anderen hält, in den Haushalt ein, in dem noch ein verzogener Sohn, div. verkrachte Künstleragenten und ein vermeintlicher Erfinder eines Supersprengstoff leben, auf diesen (den Sprengstoff) hat es ein Kriminieller, der als Lord in ebendem Haushalt auch lebt, auch abgesehen, der wiederum Neffen für ein Mitglied einer anderen Bande hält.
Vater des Neffen trifft auch in New York ein, weil er Sehnsucht nach Baseball hat, arbeitet als Butler im Haus seiner Schwägerin, die ihn in London für einen solchen gehalten hat und ist mit diesem Job rundrum zufrieden.
Kompliziert?
Ach was, große Unterhaltung!

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