Leo-Buchtipps Mai 2014


Meine drei Empfehlungen in Leo – Das Anhalt Magazin für den Mai:

 

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Leo-Buchtipps April


Meine drei Empfehlungen in Leo – Das Anhalt Magazin für den April:

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Leo-Buchtipps März


Meine drei Buchempfehlungen in Leo – Das Anhalt Magazin für den März

Buchtipps März

11 Fragen, 11 Antworten


Die Miriam hat ein paar Fragen an mich weitergereicht und ich bin zu höflich, um sie nicht zu beantworten. Eigentlich soll man in diesem Beitrag noch eine bestimmte Grafik mit einbauen, aber hey Miriam: Du hast nicht ernsthaft erwartet, dass ich dieses Mädchen-mit-Blumenstrauß-Bildchen verwende, oder?

Zu den Fragen:

1. Wie viele nette Leute hast du durch dein bloggen kennengelernt?

Ich trenne bloggen nicht von meinen anderen Aktivitäten in diesem Internet, deshalb lässt sich das nicht einzeln aufschlüsseln. Insgesamt aber: viele. Ob die das allerdings auch von mir behaupten würden?

2. Wie wurde dein bester Freund dein bester Freund?

Es sind zwei. Und das verlief absolut unspektakulär. Einen habe ich schon zu Schulzeiten kennengelernt, eine an der Uni. Und nach vielen Jahren stellt man dann fest, dass sich seit damals nichts geändert hat. Man sieht sich nur ein paar Mal im Jahr, und trotzdem ist alles wie früher.

3. Angenommen, du bist der/die einzige mit einem Smartphone am Tisch: Guckst du drauf und benutzt es?

Das kommt sicher ein wenig auf den Tisch und die dort versammelten Personen an und ob zum Beispiel grad 96 spielt und der Liveticker läuft, aber tendenziell: ja. Allerdings nicht permanent.

4. Was ist Glück für Dich?

Das kann alles mögliche sein, es hängt aber immer mit einem speziellen Menschen zusammen.

5. Was möchtest Du schon immer mal machen und hast es noch nicht verwirklicht?

Och, pff, keine Ahnung.

6. Was ist das schönste, was dir heute passiert ist?

Es ist ja noch nicht mal Mittag, ich hoffe, da kommt noch was.

7. Wen möchtest Du mal im Leben treffen, wenn alles möglich ist?

Mit 18 hätte ich gesagt: Egal, Hauptsache sie sieht gut aus und will mit mir ins Bett.

8. Bist du ein Morgen- oder ein Nachtmensch?

Ich stehe zwar unter der Woche relativ zeitig auf, bin aber viel häufiger nach Mitternacht weniger müde als morgens um sieben.

9. Was ist dein Lieblingsort?

Es gibt nicht den einen Ort. Das kann im Sommer ein Biergarten sein oder die Bretterbude am Strand in Portugal, das kann das Stadion sein, die Kneipe, meine Couch, mein Bett …

10. Welches Buch schenkst du jedem, der es noch nicht hat?

Schwierig, weil Menschen ja durchaus zu unterschiedlichen Geschmäckern neigen. Mit dem „Känguru-Manifest“ und den „Känguru-Chroniken“ kann man aber nichts falsch machen.

11. Dein Lebensmotto lautet:

Gibt’s das Essen auch in der Geschmacksrichtung „lecker“?

Neue Fragen, klassisch dem Proust geklaut:

1. Wo möchten Sie leben?

2. Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

3. Ihre liebsten Romanhelden?

4. Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

5. Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

6. Ihr Lieblingsmaler?

7. Ihr Lieblingsautor?

8. Ihre Lieblingstugend?

9. Ihre Lieblingsbeschäftigung?

10. Ihr Hauptcharakterzug?

11. Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?

Nehmen darf sie sich, wer darauf Bock hat, vielleicht Asal oder Johannes?

Meine Buchtipps für den Februar


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Was ich lese, wenn ich keine Bücher lese


Zeitungen

Ich habe keine Tageszeitung im Abo – mir fehlt dazu tatsächlich die Zeit, da ich dummerweise immer versuche, alles zu lesen (man hat es ja bezahlt), was bei der Süddeutschen mindestens zwei Stunden täglich in Anspruch nimmt. Aber ich kaufe Tageszeitungen, meist ein- oder zweimal in der Woche. Die Qualität einer Tageszeitung bemisst sich für mich an der Qualität ihres Feuilletons, freitags kaufe ich häufig die SZ, auch wegen des SZ-Magazins, sonnabends wahlweise die SZ, die FAZ, mitunter auch die Welt, die allein wegen der sonnabendlichen Literarischen Welt, mit wenigen Ausnahmen ist hier das Feuilleton  nicht der Rede wert. Sonntags muss ich häufig arbeiten, sodass ich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung seltener lese, als ich das eigentlich möchte. Einige Monate hatte ich ein Sonnabend-Abo der taz, bis ich dann feststellte, dass ich nur wenige Seiten aus der Sonntaz wirklich wirklich gern las, zu wenig Text für zu viel Geld. Meine perfekte Zeitung erschiene sonnabends, enthielte die gesammelten Wochenfeuilletons aus SZ und FAZ sowie die Seite drei der Süddeutschen plus der Literarischen Welt. Zudem gibt es immer mal wieder Phasen, in denen ich regelmäßig die Zeit kaufe, momentan ist grad keine derartige Phase. Pflicht sind die Literaturbeilagen von SZ, FAZ, taz und Zeit zu den beiden Buchmessen. Die lokale Neue Presse lese ich mehrmals monatlich ganz genau am Abend vorher – als Korrekturleser. Allerdings passiert es dann regelmäßig, dass ich nach Hause komme, Lieblingsfrau mich fragt, was alles so passiert sei und ich antworten muss, dass ich das schon wieder vergessen habe. Neue Presse und die zweite Regionalzeitung, die Hannoversche Allgemeine Zeitung, liegen in meinen Lieblingscafes und in der Stammkneipe aus, da werfe ich dann immer einen Blick rein.

Zeitschriften

Im Abo habe ich die dreimal jährlich erscheinende Leipziger Literaturzeitschrift edit, die ebenso häufig erscheinende Bella triste aus Hildesheim sowie die österreichische Volltext. Die beiden ersten vermitteln einen guten Überblick zu Tendenzen der jungen Literaturszene, Volltext überrascht immer mal wieder mit der Themenauswahl. Von Zeit zu Zeit lese ich auch das Bücher Magazin. Dort finden sich immer ein paar lesenswerte Artikel, zudem sind die Macherinnen äußerst sympathisch.

Außerdem kommt zweimal im Jahr Bauhaus – die Zeitschrift der Stiftung Bauhaus ins Haus, die schon allein aus optischen Gründen die 8 Euro pro Ausgabe wert ist. Immer kaufe ich die 11 Freunde am Kiosk, meistens die Spex, manchmal – themenabhängig – die Brand eins, gelegentlich Cicero mit Literaturen als Beilage. Da ich für Leo – Das Anhalt Magazin die Bücherseite mit Inhalt fülle, bekomme ich jede Ausgabe zugeschickt und lese sie auch, ein Stück Heimat.

Webseiten

Natürlich SPON, im Schnitt zweimal am Tag. Neben den Seiten der üblichen Tageszeitungen sowie den heimatlichen Dessauer Lokalseiten der Mitteldeutschen Zeitung schaue ich regelmäßig auf den Seiten vom Freitag, der Jungle World, Falter, Spex und Vice vorbei. Außerdem spült meine Facebook-Timeline regelmäßig Lesenswertes rein. Längere Artikel und alles, was ich archivieren möchte, lade ich mir via Readability auf mein Tablet. Dort habe ich auch Flipboard eingerichtet, unter anderem mit Monopol, Neon, Wired, jetzt.de, Intro, The Atlantic Monthly und n+1 – wobei ich überall nur unregelmäßig reinschaue.

Reportagen.fm stellt immer freitags die drei (subjektiv) besten Reportagen der vergangenen Woche zusammen. Seit einigen Monaten entwickelt sich Waahr zu einer schier unerschöpflichen Fundgrube älterer Feuilletons, die Seite bietet Stoff für Monate. Von Zeit zu Zeit suche ich auch gezielt nach Artikeln von Autoren wie Moritz von Uslar, Peter Glaser, Kathrin Passig, Diedrich Diederichsen, Benjamin von Stuckrad-Barre und einigen anderen. Im Medien-Menü von Christoph Koch (dem ich quasi die Idee zum Artikel geklaut habe, was aber nicht schlimm ist, da er sie von The Atlantic Wire hat) finde ich fast immer Seiten, die ich noch nicht kannte.

Blogs

Ich bin kein großer Blogleser, zumindest verfolge ich nur wenige Blogs regelmäßig. Meist verliere ich sie wieder aus den Augen, ich habe es mit Feedreadern versucht, was fast immer damit endete, dass ich alles nach Wochen ungelesen gelöscht habe. Es gibt aber Ausnahmen, einige Blogs lese ich wirklich gern und regelmäßig – Blogs von Menschen, die ich kenne, die meisten der von mir gelesenen Blogautoren waren im letzten Sommer in Berlin auf einer Grillparty. Anne Schüßler war nicht auf der Party, hatte aber eine Einladung. Sie klaut mir jeden Monat mehrere Stunden Lebenszeit, die ich mit ihren gesammelten Lieblingstweets verbringe. Sie erklärt das Internet und auch sonst lese ich sie gern. Einer der wenigen Blogs, vermutlich sogar der einzige, auf dem ich jeden Beitrag gelesen habe, ist der von Frau Meike. Johannes Mirus hat in letzter Zeit nicht viel zu lachen, auf 1ppm beschäftigt er sich unter anderem mit den Klassenerhaltschancen des 1. FC Nürnbergs – wahrlich kein Spaß. Mit Serotonic gibt es zahlreiche Übereinstimmungen im Seriengeschmack, sie darf mich gern mal zu einem Bananenbrot einladen. Und gerade fällt mir ein, dass es noch ein Blog gibt, auf dem ich alles gelesen habe, Asal schreibt tolle Texte.

Zudem macht das Lesen vom Umblätterer ebenso klüger wie das Lesen vom Begleitschreiben.

Lieblingszeug 2013


Romane

Ernst Haffner „Blutsbrüder. Ein Berliner Cliquenroman“

Eine Wiederentdeckung, die es in sich hat. Haffner, dessen Spur sich nach 1933 verliert, beschreibt in seinem Roman die Geschichte gestrandeter Jungs im Berlin der Zwanziger Jahre. Und dies gelingt im derart eindrücklich, dass man den Gestank in den Spelunken förmlich riechen kann, der Moloch Großstadt plastisch vor dem inneren Auge aufbaut. Zum Schluss ein Funken Hoffnung.

Leon de Winter „Ein gutes Herz“

De Winter entwirft einen wahrhaft skurrilen Plot, in dem der ermordete Theo van Gogh zum Schutzengel des Kriminellen Max Kohn wird, der das Herz eines Priesters verpflanzt bekommen hat, der der Liebhaber von Kohns großer Liebe war, die jetzt mit einem Autor namens Leon de Winter zusammenlebt. Daraus entspannt sich ein Thriller um islamistische Terroranschläge in Amsterdam, reale und fiktive Personen treten auf, de Winter schert sich dabei nicht um politische Korrektheit. Und weil er zudem noch frei von Eitelkeit ist, wird „Ein gutes Herz“ zu einem Lesevergnügen.

Diogenes

Comics

Derf Backderf „Mein Freund Dahmer“

Eine Biographie der Jugendjahre Jeffrey Dahmers, der zwischen 1978 und 1991 17 Männer ermordete. Backderf erzählt in teils drastischen Bildern von der verkorksten Kindheit und Jugend, erzählt von den vielen Anzeichen, die auf Dahmers psychische Störungen hindeuteten, erzählt, dass kein Erwachsener diese Anzeichen beachtete. Dahmer galt seiner Umwelt als Freak, der zeitweise sogar seinen eigenen Fanclub hatte. Backderf kann genau berichten – er war mit Dahmer auf der Highschool. Als ihn seine Freundin 1991 anrief, um ihm zu sagen, dass der Serienmörder gefasst wurde und dass er mit ihm auf die Schule ging, fällt Backderf Dahmer übrigens erst als Zweiter ein.

Jean-Yves Ferri/Didier Conrad „Asterix bei den Pikten“

Ja, es ist noch nicht der ganz große Wurf, an die gute alte Zeit Goscinnys kommt der erste Band mit neuem Texter und neuem Zeichner, der Asterix und Obelix nach Schottland führt, nicht heran. Und ja, die Messlatte lag nach „Gallien in Gefahr“ ziemlich in Bodennähe. Aber es ist ein Anfang, der hoffen lässt. „Asterix bei den Pikten“ enthält durchaus witzige Momente und gelungene Anspielungen. Und ein neuer Asterix-Band ist immer besser als kein Asterix-Band. Erfreulich, dass Zeichner Conrad dem Stil Uderzos treu bleibt und nicht versucht, alles auf links zu krempeln.

Sachbuch

Ulrich Holbein „Ein Chinese in Rom. Jean Paul und Goethe: Ein untendenziöses Doppelporträt“

Vor 250 Jahren wurde Jean Paul geboren. In der Flut der vielen lesenswerten Neuerscheinungen zu diesem Anlass ragt Holbeins Doppelporträt heraus. Holbein gehört zu den größten deutschen Sprachkünstlern, unendlich belesen und sich jeglicher Kategorisierung entziehend. Jean Paul und Holbein sind Brüder im Geiste. So ist denn auch nicht überraschend, wem seine Sympathien in dieser vor doppelbödiger Sprachkomik sprühenden Biographie der beiden Antipoden gehören. „Goethe wurde – dank Goethe-Lobby und Goethe-Mafia – fast so weltberühmt wie Jesus, The Beatles, Osama, Obama oder Lady Gaga. Jean Paul muß im Google aus Jean-Paul-Belmondo-Gewimmel hervorgefizzelt werden und hat zu erdulden, daß Hochkulturträgerinnen, denen man dringend was über Jean Paul erzählen möchte, irritiert zurückfragen: ‘Sartre?’“

Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

Ohne die Gruppe 47 wäre die deutsche Literatur nach 1947 schwer vorstellbar. Zu groß die Namen derjenigen, die dort Erfolge feierten, zu vernichtend die Niederlagen anderer. Ein Haifischbecken aus Eitelkeiten und Grabenkämpfen. Und trotzdem oder gerade deswegen prägte die Gruppe 47 die literarische Entwicklung bis in die heutige Zeit hinein. Böttiger liefert eine famose Gesamtdarstellung, fundiert und gut geschrieben. Dafür gab es zu Recht den Preis der Leipziger Buchmesse.

Serien

Game of Thrones“, Staffel 3

J.K. Rowlings heult ja schon, wenn sie einen Nebencharakter sterben lässt. George R.R. Martin erledigt in einem einzigen Kapitel gleich mal eine Handvoll Hauptcharaktere, „The Lannisters send their regards“ ist das Stichwort. Staffel drei plätschert im Vergleich zu den ersten beiden Staffel eine ganze Weile so vor sich hin, um dann auf ein gewaltiges Finale – in der vorletzten Folge – hinauszulaufen. Wobei hinplätschern in Bezug auf Game of Thrones bedeutet, dass es immer noch Tote und Sex im Dutzend gibt, es wird kastriert, gemordet, die Drachen wachsen … Neue Charaktere tauchen unvermittelt und ohne Einführung auf, erklärt wird das erst später. An Komplexität der Handlung kann es sowieso keiner mit George R.R. Martin aufnehmen. Noch vier Monate, bis die vierte Staffel startet. Ich zähle schon die Tage.

Trailer

Once upon a Time“, Staffel 1-3

Die Serie steht zumindest in Deutschland im Schatten anderer großer Serien, zu Unrecht. Die Macher vermischen Elemente unzähliger Märchen, die Handlung spielt parallel im Märchenreich und in der Echtzeit, in Storybrooke/Maine, in der die Bewohner durch einen Fluch der bösen Königin leben, ohne ihre Vergangenheit zu kennen. Dann kommt Emma Swan nach Storybrooke, Tochter von Schneewitchen und Prinz Charming, die auch nichts von ihrer Vergangenheit ahnt. Daraus entspannt sich ein fantasievoller, spannender, optisch hervorragend umgesetzter Handlungsreigen, in dem im Laufe der Zeit nichts mehr so ist, wie es zunächst schien. Groß: Robert Carlyle als Rumpelstilzchen. In der dritten Staffel geht’s dann nach Neverland, wo Peter Pan als Inkarnation des Bösen herrscht.

Trailer 1. Staffel

The Newsroom“, Staffel 1-2

Spielt im fiktiven Kabelsender ACN Networks. Die Nachrichtenredaktion um Anchorman Will McAvoy (Jeff Daniels) versteht sich als Gegenpol sensationsheischenden Erscheinungen wie Fox News. Ziel ist es, investigativen Journalismus zu betreiben, Zielscheibe ist dabei vor allem die Tea-Party-Bewegung. Anhand realer Ereignisse werden die Schwierigkeiten im Tagesgeschäft geschildert, die Konflikte mit der Chefetage, mit politischen und persönlichen Gegnern. Aaron Sorkin hat aus diesem Stoff eine packende Serie gemacht.

Eröffnungsszene erste Staffel

Hannibal“, Staffel 1

Mads Mikkelsen gibt in dieser Adaption des Hannibal-Stoffes den Dr. Lecter und er tut dies mit Bravour. Dr. Lecter wird vom FBI gebeten, bei der Suche nach Serienmördern zu helfen. Das macht er gern, schließlich kennt er sich damit ja ein bisschen aus. So hilft er dem FBI-Agenten Will Graham dann auch mal damit, dass er die Morde kopiert, was Will Graham, sowieso schon in einem Albtraum lebend, schließlich verdächtig macht, selber ein Serienkiller zu sein. Helle Momente gibt’s in dieser Serie keine, nur Hannibal Lecter ruht in sich, zufrieden mit seinem Leben.

Trailer

Filme

Django Unchained“

Es ist ein Tarantino-Film und es ist neben „Pulp Fiction“ sein bester. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Les Miserables“

Es ist ein Musical, und zugeben, auf die Idee gekommen zu sein, Russell Crowe singen zu lassen, will im Nachhinein auch keiner. Und trotzdem gehört „Les Miserables“ zu den Filmen, für die das Kino erfunden wurde (das habe ich im letzten Jahr auch über „Gefährten“ gesagt). Bildgewaltig, monumental, pathetisch, episch. Und manchmal muss es genau so ein Film sein.

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